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17.06.2024

Fehlerhafte Rücken-OP: 101.292 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit Urteil vom 13.12.2023 hat das Landgericht Hagen ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 45.000 Euro, Haushaltsführungsschaden und Pflegemehrbedarf in Höhe von 54.150 Euro, außergerichtliche...

25.03.2024

Verbrennung bei OP: 4.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit Vergleich vom 14.08.2023 hat sich die Haftpflichtversicherung eines niedergelassenen Chirurgen verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro und meine außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.   Die 1979 geborene Angestellte unterzog...

22.03.2024

Hautabriss: 13.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit Vergleich vom 20.12.2023 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meine Mandantin 13.000 Euro sowie meine außergerichtlichen Gebühren zu zahlen. Die 1946 geborene Mandantin befand sich wegen des Verdachtes...

01.02.2024

Haushaltsschaden nach OP: 78.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit Vergleich vom 31.10.2023 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 48.000 Euro zu zahlen. Die 1963 geborene Frührentnerin erhielt im Mai 2015 eine Schlittenprothese in ihr linkes Kniegelenk eingesetzt. Im Ursprungsprozess hatte...

29.01.2024

Peroneusparese nach OP: 3.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit gerichtlichem Vergleich vom 29.08.2023 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 3.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen. Der 1964 geborene Angestellte unterzog sich nach einer Achillessehnen-Ruptur rechts einer offenen Rekonstruktion der rechten Achillessehne. Postoperativ wurde eine Unterschenkelschiene in Spitzfußstellung angelegt.

23.01.2024

Dauer-Schmerz nach Hernien-OP: 4.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Ärzte des Krankenhauses rieten zu einer offenen Herniotomie mit Ventralpatch, ggf. Nahtverfahren. Im Aufklärungsbogen war der Passus "direkter Verschluss des Nabelbruchs" angekreutzt. Dieser Text wurde durchgestrichen und vermerkt...

12.01.2024

Schamlippe bei OP verbrannt: 5.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 04.04.2023 hat die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses an meine Mandantin 5.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren gezahlt. Die 1988 geborene Angestellte unterzog sich ambulant im Krankenhaus unter der Diagnose "HPV high risk" einer OP im Unterleib.

06.10.2023

Kosten nach Tod durch Fehler: 33.736,19 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 18.04.2023 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Radiologen verpflichtet, an die Erben meines verstorbenen Mandanten 33.736,19 Euro für Beerdigungskosten und medizinisch notwendige onkologische Medikamente zu zahlen.

25.08.2023

Vordere Kreuzbandplastik falsch eingesetzt: 20.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 22.06.2023 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meine Mandantin 20.000 Euro sowie meine außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr) zu zahlen. Die 1977 geborene Angestellte erlitt bei einem Fahrradsturz eine Teilruptur des vorderen Kreuzbandes bei erhaltener Kontinuität und normalem Schrägverlauf mit Dissektion im distalen Drittel.

16.06.2023

Fehlerhafte Thromboseprophylaxe: 10.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 08.11.2022 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 10.000 Euro und meine außergerichtlichen Gebühren zu zahlen. Die 1996 geborene Angestellte erlitt eine Lungenembolie und wurde stationär im Krankenhaus behandelt. In der Lungenszintigraphie bestätigte sich eine multisegmentale Lungenembolie rechts. Die Patientin wurde mit Clexane antikoaguliert. Anschließend leiteten die Ärzte eine Behandlung mit Marcumar ein, die mindestens für ein Jahr durchgeführt werden sollte. Während des stationären Aufenthaltes konnte eine Beinvenenthrombose nicht nachgewiesen werden.

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