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  • Meine Fälle im Verkehrsrecht

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Motorradunfall: 379.274.47 Euro

Mit Vergleich vom 08.11.2019 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meinen Mandanten 379.274,47 Euro zur Abgeltung sämtlicher Unfallschäden zu zahlen. Der 1970 geborene Angestellte überholte auf einer vorfahrtsberechtigten Landstraße mit seinem Motorrad einen PKW. An einer Kreuzung wollte ein PKW-Fahrer von links die Landstraße überqueren und übersah dabei das Motorrad meines Mandanten.

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OLG Hamm stärkt Rechte von Unfallopfern

Mit Urteil vom 05.02.2020 hat das Oberlandesgericht Hamm festgestellt, dass ein Unfallverursacher und dessen Haftpflichtversicherung verpflichtet sind, als Gesamtschuldner meinem Mandanten zu 100 % sämtliche materiellen und immateriellen Ansprüche aufgrund eines Verkehrsunfalles im Jahre 2016 zu ersetzen. Die Versicherung ist mit dem Unfallverursacher verurteilt worden, meine außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

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Bei Autounfall durch Ehemann verletzt: 13.500 Euro

Bei Autounfall durch Ehemann verletzt: 13.500 Euro

Mit Urteil vom 29.01.2018 hat das Landgericht Münster den Arbeitgeber des unfallverursachenden Ehemannes verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 13.500 Euro zu zahlen. Hinzu kamen Haushaltsführungsschaden sowie die Feststellung, dass der Arbeitgeber als Halter des Fahrzeuges für alle weiteren materiellen und nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden einzustehen hat.

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Verdienstschaden nach Unfall: 299.151,65 Euro

Verdienstschaden nach Unfall: 299.151,65 Euro

Mit Urteil vom 10.05.2017 hat das Landgericht Essen eine Kfz-Haftpflichtversicherung verurteilt, an meinen Mandanten 299.151,65 Euro netto plus Zinsen zu zahlen. Er hatte sich bei einem Motorradunfall im Jahre 2005 schwerste Verletzungen zugezogen.

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Verdienstschaden: Vorsicht bei Vorteilsausgleich!

Verdienstschaden: Vorsicht bei Vorteilsausgleich!

Bei einem Erwerbsschaden nach einem Unfall gemäß §§ 249, 842, 843 BGB, 10 Abs. 2 StVG muss sich der Geschädigte immer wieder mit dem Einwand der ersparten Aufwendungen durch die Nichtausübung seiner Arbeit auseinandersetzen. Das heißt: Grundsätzlich muss sich der Geschädigte die finanziellen Vorteile anrechnen lassen, die dadurch entstehen, dass er Geld spart, weil er nicht arbeitet. Das gilt z.B. für Fahrtkosten zur Arbeit (OLG Hamm r s 1999, 372), Arbeitskleidung, nicht anfallende Kosten für eine doppelte Haushaltsführung, Verwertbarkeit seiner restlichen möglichen Arbeitskraft im Haushalt (BGH VersR 1979, 622).

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Motorradunfall: 20.000 Euro

Motorradunfall: 20.000 Euro

Mit Urteil vom 25.05.2016 hat das Landgericht Dortmund einen Radfahrer verurteilt, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zu zahlen. Der Unfallverursacher wurde zudem verurteilt, sämtliche weiteren materiellen und nicht vorhersehbaren immateriellen Zukunftsschäden zu ersetzen.

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Radunfall: 55.000 Euro

Radunfall: 55.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 13.10.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 55.500 Euro zu zahlen. 

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Radunfall mit Fußgänger: 10.000 Euro

Radunfall mit Fußgänger: 10.000 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 11. Januar 2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Radfahrers verpflichtet, meiner Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 10.000 Euro (7.500 Euro Schmerzensgeld/2.500 Euro Zukunftsschäden) sowie die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

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Motorrad-Unfall: 125.000 Euro

Motorrad-Unfall: 125.000 Euro

Mit Urteil vom 11.12.2014 hat das Landgericht Essen die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verurteilt, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 125.000 Euro und Zinsen seit dem 30.04.2010 zu zahlen. Ebenso ist die Haftpflichtversicherung unter Berücksichtigung eines eigenen Haftungsanteils des Mandanten von 25 % mit einer Quote 75 % verpflichtet, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus dem Verkehrsunfall zu zahlen.

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