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09.01.2017

Frontalkollision: 78.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Frontalkollision: 78.000 Euro Mit Vergleich vom 01.12.2016 hat sich die Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers verpflichtet, an meine Mandantin 78.000 Euro und die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

29.12.2016

Verdienstschaden: Vorsicht bei Vorteilsausgleich!

Schwere Verkehrsunfälle

Verdienstschaden: Vorsicht bei Vorteilsausgleich! Bei einem Erwerbsschaden nach einem Unfall gemäß §§ 249, 842, 843 BGB, 10 Abs. 2 StVG muss sich der Geschädigte immer wieder mit dem Einwand der ersparten Aufwendungen durch die Nichtausübung seiner Arbeit auseinandersetzen. Das heißt: Grundsätzlich muss sich der Geschädigte die finanziellen Vorteile anrechnen lassen, die dadurch entstehen, dass er Geld spart, weil er nicht arbeitet. Das gilt z.B. für Fahrtkosten zur Arbeit (OLG Hamm r + s 1999, 372), Arbeitskleidung, nicht anfallende Kosten für eine doppelte Haushaltsführung, Verwertbarkeit seiner restlichen möglichen Arbeitskraft im Haushalt (BGH VersR 1979, 622).

24.11.2016

Arbeitsunfall auch bei privater Fahrt

Schwere Verkehrsunfälle

Arbeitsunfall auch bei privater Fahrt  Mit Urteil vom 02.11.2016 hat das Sozialgericht Dortmund die Unfallkasse Nordrhein-Westfalen verurteilt, den Verkehrsunfall meines Mandanten während einer Privatfahrt als Arbeitsunfall anzuerkennen.

09.08.2016

Motorradunfall: 20.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Motorradunfall: 20.000 Euro Mit Urteil vom 25.05.2016 hat das Landgericht Dortmund einen Radfahrer verurteilt, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zu zahlen. Der Unfallverursacher wurde zudem verurteilt, sämtliche weiteren materiellen und nicht vorhersehbaren immateriellen Zukunftsschäden zu ersetzen.

08.06.2016

Schambeinfraktur: 10.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Schambeinfraktur: 10.000 Euro Mit Vergleich vom 07.04.2016 hat sich die Versicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meinen Mandanten eine Abfindung in Höhe von 10.000 Euro zu zahlen.

03.05.2016

Behandlungsfehler nach Verkehrsunfall

Schwere Verkehrsunfälle

Behandlungsfehler nach Verkehrsunfall Nach einem schweren Verkehrsunfall kommt es häufig bei der Krankenhausbehandlung in der Unfallchirurgie zu einem ärztlichen Behandlungsfehler, der zu einer Verschlimmerung der Unfallfolgen führt.

07.12.2015

Unfalltod Ehemann: 182.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Unfalltod Ehemann: 182.000 Euro Mit Abfindungsvergleich vom 26.05.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meine Mandantin einen Barunterhaltsschaden/Haushaltsführungsschaden von insgesamt 182.000 Euro zu zahlen.

30.11.2015

Radunfall: 55.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Radunfall: 55.500 Euro Mit außergerichtlichem Vergleich vom 13.10.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 55.500 Euro zu zahlen. 

13.07.2015

Radunfall mit Fußgänger: 10.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Radunfall mit Fußgänger: 10.000 Euro Mit außergerichtlichem Vergleich vom 11. Januar 2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Radfahrers verpflichtet, meiner Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 10.000 Euro (7.500 Euro Schmerzensgeld/2.500 Euro Zukunftsschäden) sowie die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

16.03.2015

Motorrad-Unfall: 125.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Motorrad-Unfall: 125.000 Euro Mit Urteil vom 11.12.2014 hat das Landgericht Essen die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verurteilt, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 125.000 Euro und Zinsen seit dem 30.04.2010 zu zahlen. Ebenso ist die Haftpflichtversicherung unter Berücksichtigung eines eigenen Haftungsanteils des Mandanten von 25 % mit einer Quote 75 % verpflichtet, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus dem Verkehrsunfall zu zahlen.

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