E-Mail 02303 9830-811

12.09.2022

Tod des Ehemannes: 33.690 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Tod des Ehemannes: 33.690 Euro Mit außergerichtlichem Vergleich vom 01.08.2022 hat sich die Kfz-Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 33.690 Euro zu zahlen. Der 1946 geborene Ehemann der Mandantin wurde in einem Kreisverkehr als Radfahrer von einem einfahrenden PKW angefahren und schlug mit dem Kopf auf die Fahrbahn auf.

06.05.2022

Fußgängerunfall: 16.475,75 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 29.04.2022 hat sich eine Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtet, an meine Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 16.475,75 Euro zu zahlen. Die Gegenseite hat auch meine kompletten außergerichtlichen Anwaltskosten übernommen. Die 1949 geborene Rentnerin wollte auf dem Bürgersteig zu ihrem Hausarzt gehen. Dabei musste sie eine Zufahrt für Kraftfahrzeuge zum Ärztehaus passieren. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass ein Auto weder ein- noch ausfuhr, ging sie auf dem Bürgersteig parallel an der Zufahrt zum Ärztehaus vorbei. Als sie sich bereits am Ende der Zufahrt befand und diese fast komplett passiert hatte, fuhr ihr beim Ausfahren vom Parkplatz des Ärztehauses ein Kraftfahrzeug gegen den linken Fuß.

06.01.2022

Fußgängerunfall: 45.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 14.12.2021 hat sich eine Kfz-Versicherung verpflichtet, an meine Mandantin 45.000 Euro sowie meine außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen. Die 1964 geborene Angestellte wurde beim Überqueren einer grünen Fußgängerampel von einem abbiegenden PKW erfasst, weil der Fahrer sie übersehen hatte.

16.08.2021

Radunfall: 11.500 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 29.07.2021 hat sich die Haftpflichtversicherung des Krankenhauses verpflichtet, an diesen 11.500 Euro sowie meine außergerichtlichen Anwaltsgebühren komplett zu zahlen.

07.05.2021

Von Trecker überrollt: 8.500 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 03.05.2021 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Traktorfahrers verpflichtet, an meinen Mandanten 8.500 Euro zu zahlen.

12.04.2021

Bruch Sprunggelenk nach Verfolgung: 11.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Urteil vom 16.03.2021 hat das Landgericht Dortmund eine Autofahrerin verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 11.000 Euro zu zahlen. Die Autofahrerin wurde verpflichtet, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden zu ersetzen. Die Unfallverursacherin muss auch meine außergerichtlichen Anwaltsgebühren tragen.

30.03.2021

Tibiakopf-Fraktur: 25.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 16.03.2021 hat sich die Kfz-Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meine Mandantin 25.000 Euro zur Abgeltung aller Ansprüche zu zahlen.

25.03.2021

Hinterbliebenengeld: 5.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Nach dem Tod ihres Vaters hat eine Kfz-Haftpflichtversicherung am 01.03.2021 an meine Mandantin 5.000 Euro und meine außergerichtlichen Gebühren gezahlt.

25.03.2021

Hinterbliebenengeld: 5.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Nach dem Tod ihres Vaters hat eine Kfz-Haftpflichtversicherung am 01.03.2021 an meine Mandantin 5.000 Euro und meine außergerichtlichen Gebühren gezahlt.

20.04.2020

Motorradunfall: 379.274.47 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Vergleich vom 08.11.2019 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Autofahrers verpflichtet, an meinen Mandanten 379.274,47 Euro zur Abgeltung sämtlicher Unfallschäden zu zahlen. Der 1970 geborene Angestellte überholte auf einer vorfahrtsberechtigten Landstraße mit seinem Motorrad einen PKW. An einer Kreuzung wollte ein PKW-Fahrer von links die Landstraße überqueren und übersah dabei das Motorrad meines Mandanten.

1 [2] 3 4 5 6 7 8