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30.03.2020

OLG Hamm stärkt Rechte von Unfallopfern

Schwere Verkehrsunfälle

Mit Urteil vom 05.02.2020 hat das Oberlandesgericht Hamm festgestellt, dass ein Unfallverursacher und dessen Haftpflichtversicherung verpflichtet sind, als Gesamtschuldner meinem Mandanten zu 100 % sämtliche materiellen und immateriellen Ansprüche aufgrund eines Verkehrsunfalles im Jahre 2016 zu ersetzen. Die Versicherung ist mit dem Unfallverursacher verurteilt worden, meine außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

13.03.2020

Nasenbeinbruch bei Motorradunfall: 4.250 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Nasenbeinbruch bei Motorradunfall: 4.250 Euro Mit Vergleich vom 07.01.2020 hat sich eine Kfz-Haftpflichtversicherung des Unfallgegners verpflichtet, an meinen Mandanten bei voller Haftung ein Schmerzensgeld in Höhe von 4.250 Euro zu zahlen. Die Versicherung hat auch meine kompletten außergerichtlichen Gebühren übernommen.

22.01.2020

Personenschaden

Schwere Verkehrsunfälle

Pflegekosten, Verdienstausfall, Haushaltsführungsschaden, Kosten für Operationen und ärztliche Behandlungen bis hin zum behindertengerechten Umbau Ihrer Wohnung: Nach einem ärztlichen Behandlungsfehler oder einem schweren Verkehrsunfall ist das Schmerzensgeld nur eine von vielen Positionen, die Ihnen als Patient oder Unfallopfer zustehen. Ich reguliere seit über 20 Jahren die Schadensersatzansprüche nach einem folgenschweren Unfall oder einem Behandlungsfehler. Um nach einem Personenschaden Ihre gesamten Ansprüche durchzusetzen, lasse ich mich regelmäßig – nicht nur auf Pflichtfortbildungen der Anwaltskammer – immer wieder auf den neusten Stand der BGH-Rechtsprechung, des Sozialrechts (Arbeitsunfall) und des Versicherungsrechtes bringen. Dabei steht insbesondere die medizinische Fortbildung im Vordergrund. Um Ihre körperlichen Schäden präzise gegenüber der gegnerischen Haftpflichtversicherung darzustellen, greife ich auf ein Netzwerk medizinischer Spezialisten zurück. So kann ich für Sie effektiv alle Schadensersatzansprüche nach einem schweren Körperschaden regulieren. Bei Fragen zum Personenschaden: 02303/9830-811.

16.09.2019

Sturz im Getränkemarkt: 15.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Sturz im Getränkemarkt: 15.000 Euro Mit Vergleich vom 24.04.2019 hat sich ein Getränkemarkt verpflichtet, an meine Mandantin 15.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

27.05.2019

Radfahrer stoßen zusammen: 20.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Radfahrer stoßen zusammen: 20.000 Euro Mit Vergleich vom 06.12.2018 hat sich die Haftpflichtversicherung einer Radfahrerin verpflichtet, an meine Mandantin 20.000 Euro zu zahlen.

27.12.2018

Motorradunfall mit Linksabbieger: 9.627,61 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Motorradunfall mit Linksabbieger: 9.627,61 Euro Mit Vergleich vom 16.07.2018 hat sich die Haftpflichtversicherung des Unfallgegners verpflichtet, an meinen Mandanten 9.627,61 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr) zu zahlen.

03.09.2018

Von Kind mit dem Rad angefahren: 5.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Von Kind mit dem Rad angefahren: 5.000 Euro Mit Vergleich vom 21.12.2017 hat sich eine private Haftpflichtversicherung verpflichtet, an meine Mandantin 5.000 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

03.05.2018

Bei Autounfall durch Ehemann verletzt: 13.500 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Bei Autounfall durch Ehemann verletzt: 13.500 Euro Mit Urteil vom 29.01.2018 hat das Landgericht Münster den Arbeitgeber des unfallverursachenden Ehemannes verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 13.500 Euro zu zahlen. Hinzu kamen Haushaltsführungsschaden sowie die Feststellung, dass der Arbeitgeber als Halter des Fahrzeuges für alle weiteren materiellen und nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden einzustehen hat.

25.10.2017

Verdienstschaden nach Unfall: 299.151,65 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Verdienstschaden nach Unfall: 299.151,65 Euro Mit Urteil vom 10.05.2017 hat das Landgericht Essen eine Kfz-Haftpflichtversicherung verurteilt, an meinen Mandanten 299.151,65 Euro netto plus Zinsen zu zahlen. Er hatte sich bei einem Motorradunfall im Jahre 2005 schwerste Verletzungen zugezogen.

02.05.2017

Fußgänger-Unfall: 73.000 Euro

Schwere Verkehrsunfälle

Fußgänger-Unfall: 73.000 Euro Mit Vergleich vom 29.05.2015 hat sich eine Kfz-Haftpflichtversicherung verpflichtet, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 73.000 Euro zu zahlen.

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