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06.01.2015

Spritzenabszess: 2.500 Euro

Arzthaftungsrecht

Spritzenabszess: 2.500 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 08.09.2014 hat sich ein Orthopäde verpflichtet, an meine Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 2.500 Euro zu zahlen.

17.12.2014

Abgerissener Plexuskatheter: 200.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Abgerissener Plexuskatheter: 200.000 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 16.10.2014 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 200.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

16.12.2014

Nicht indizierte Pridie-Bohrung: 6.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Nicht indizierte Pridie-Bohrung: 6.000 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 22.10.2014 hat sich ein Dortmunder Orthopäde verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag in Höhe von 6.000 Euro sowie die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten in Höhe einer 2-fachen Gebühr zuzüglich Auslagenpauschale und Mehrwertsteuer nach einem Streitwert von 6.000 Euro zu zahlen.

11.12.2014

CRPS falsch behandelt: 15.000 Euro

Arzthaftungsrecht

CRPS falsch behandelt: 15.000 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 28.10.2014 hat sich ein Chirurg aus Paderborn verpflichtet, an meine Mandantin einen Betrag in Höhe von 15.000 Euro sowie außergerichtliche Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) aus dem Erledigungswert von 15.000 Euro zu zahlen.

04.11.2014

Falsch eingebaute Knieprothese: 20.000 Euro

Arzthaftungsrecht

Falsch eingebaute Knieprothese: 20.000 Euro Mit Urteil vom 02.10.2014 hat das Landgericht Hamburg eine Hamburger Klinik verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro plus Zinsen zu zahlen. Ebenso ist das Krankenhaus verpflichtet worden, der Mandantin sämtliche Zukunftsschäden auszugleichen.

13.10.2014

Chefarzt muss selbst operieren

Arzthaftungsrecht

Chefarzt muss selbst operieren Verpflichtet ein Patient für eine Operation den Chefarzt persönlich gegen zusätzliches Honorar, muss dieser auch persönlich die Operation durchführen. Die Einwilligungsaufklärung vor der OP ist auf die Durchführung des Eingriffes durch den Chefarzt persönlich beschränkt.

29.09.2014

Schließmuskel durchtrennt: 60.000 Euro Gesamtabfindung

Arzthaftungsrecht

Schließmuskel durchtrennt: 60.000 Euro Mit gerichtlichem Vergleich vom 30.06.2014 hat sich ein Wuppertaler Chirurg verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 60.000 Euro plus Zinsen sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen.

28.08.2014

Nervenschaden durch Implantat: 6.500 Euro

Arzthaftungsrecht

  Nervenschaden durch Implantat: 6.500 Euro Mit Urteil vom 20.02.2014 hat das Landgericht Münster einen Zahnarzt aus Lengerich verpflichtet, an den Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 6.500 Euro sowie weitere immaterielle und materielle Schäden aus der Implantatsbehandlung vom 03.09.2010 zu ersetzen. Ebenso wurde der beklagte Zahnarzt verurteilt, die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

19.08.2014

Fehlerhafte Implantatsversorgung: 7.000 EUR Schmerzensgeld

Arzthaftungsrecht

  Fehlerhafte Implantatsversorgung: 7.000 Euro Das Landgericht Dortmund hat einen Zahnarzt verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.000 € zu zahlen. Die am 27.04.1952 geborene Mandantin ließ sich beim Beklagten nach Entfernung sämtlicher Zähne im Oberkiefer acht Implantate einsetzen, nämlich vier auf der linken und vier auf der rechten Oberkieferseite.

18.07.2014

Zu früh eingesetzter Zahnersatz: 6000 Euro

Arzthaftungsrecht

  Zu früh eingesetzter Zahnersatz: 6.000 Euro  Setzt ein Zahnarzt der Patientin zu früh den provisorischen Zahnersatz ein, obwohl die Therapie mit einer Protrusionsschiene noch nicht abgeschlossen ist, handelt er grob fehlerhaft. Der Zahnarzt hatte die 37jährige Klägerin aus Bad Iburg wegen einer Fehlstellung des Unterkiefers mit einer Protrusionsschiene versorgt und gliederte drei Monate später die Interimsbrücke ein.