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  • Meine Fälle

    Urteile und Vergleiche meiner Mandanten


Gegen „Götter in Weiß“ und die großen Versicherungen kann man nicht gewinnen? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus? Dieser Eindruck ist falsch: Die Chancen für eine Entschädigung sind besser als Sie denken. Auf dieser Seite habe ich für Sie meine aktuellen Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammengetragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Es handelt sich ausschließlich um Entscheidungen und Vergleiche, die ich erstritten habe. Diese Datenbank belegt meine langjährige Erfahrung und dokumentiert meine Erfolge für meine Mandanten.

 

 
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Heparingabe unterlassen: 3.500 Euro

Heparingabe unterlassen: 3.500 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 15.12.2014 hat sich ein Krankenhaus in Lünen verpflichtet, an meine Mandantin 3.500 Euro zu zahlen. Die Mandantin machte als Witwe ihres am 15.09.2010 im Hause der Beklagten verstorbenen Ehemannes Schmerzensgeld- und Schadensersatzansprüche wegen einer fehlerhaften ärztlichen Behandlung geltend. Ihr Ehemann war im September 2010 mit dem Rettungswagen in das Krankenhaus unter dem Verdacht eines Apoplexes rechts eingeliefert worden. Er war nicht orientiert, redete verwaschen, Augen wurden nur auf Aufforderung geöffnet. Nachdem eine frische neurologische Ursache ausgeschlossen wurde, erfolgte noch am selben Tag eine diagnostische Laparoskopie mit offener Cholezystektomie.

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Rektumverletzung bei Hysterektomie: 11.500 Euro

Rektumverletzung bei Hysterektomie: 11.500 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 11.03.2015 hat sich ein Dortmunder Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 11.500 Euro sowie 1.000 Euro auf die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr aus dem Erledigungswert) zu zahlen. Dieses zur Abgeltung sämtlicher materieller und immaterieller Ansprüche für Vergangenheit und Zukunft.

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Frontzähne überkront: 6.000 Euro Schmerzensgeld

Frontzähne überkront: 6.000 Euro

Mit Urteil vom 07.01.2015 hat das Landgericht Bochum einen Zahnarzt verurteilt, an seine Patientin 6.000 Euro Schmerzensgeld und 1.200 Euro Eigenanteil zu zahlen. Ebenso wurde der beklagte Zahnarzt verpflichtet, der Patientin alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden zu ersetzen, die aus der grob fehlerhaften Präparation der Zähne 11, 12, 21 und 22 noch entstehen werden.

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HWS-Cage falsch eingesetzt: 25.000 Euro

HWS-Cage falsch eingesetzt: 25.000 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 26.06.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Belegarztes verpflichtet, an meinen Mandanten 25.000 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr aus dem Erledigungswert) zu zahlen.

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