Erfolgreiche Urteile und Vergleiche für meine Mandanten

Auf dieser Seite habe ich für Sie aktuelle Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammen getragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Gleichzeitig belegt diese Datenbank meine langjährige Erfahrung und dokumentiert Erfolge.

Neurolyse ohne Indikation: 7.500 Euro

Mit Urteil vom 23.03.2016 hat das Landgericht Bochum ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.500 Euro zu zahlen. Das Krankenhaus wurde verpflichtet, alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der Behandlung zu ersetzen.

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Hirninfarkt bei Studie: 65.000 Euro

Mit Urteil vom 09.02.2015 hat das Landgericht Essen ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 65.000,00 Euro zu zahlen. Das Krankenhaus wurde verpflichtet, der Mandantin alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

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Sachverständiger: Ablehnung wegen Befangenheit

Kommt ein Sachverständiger am Ende seines medizinischen Gutachtens zu der Schlussfolgerung, er wolle der Klägerin nichts unterstellen. Diese müsse sich aber dennoch die Frage gefallen lassen, ob "Absicht dahinter steckt, wenn man den Behandler direkt von Anfang an ins offene Messer laufen lässt", kann dies bei der Klägerin zum berechtigten Eindruck führen, dass der Sachverständige im Hinblick auf die Frage eines Schmerzensgeldanspruches negativ voreingenommen ist. Das hat das Landgericht Koblenz in einem Beschluss vom 15.06.2015 bestätigt und die Ablehnung des zahnärztlichen Sachverständigen für begründet erklärt.

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Kugeltupfer im Bauch vergessen: 10.560 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 04.04.2016 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meinen Mandanten einen Betrag in Höhe von 10.560 Euro (10.000 Euro Schmerzensgeld, 560 Euro Fahrtkosten) sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

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Sturz beim Röntgen: 1.500 Euro

Mit Vergleich vom 08.02.2016 hat sich eine Radiologische Praxis verpflichtet, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.500 Euro zu zahlen.

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Keimzelltumor in MRT übersehen: 3.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 11.12.2015 hat sich eine Fachärztin für Radiologie verpflichtet, an meinen Mandanten 3.000 Euro und vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

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HWS-Cage nicht indiziert: 10.000 Euro

Mit Vergleich vom 19.11.2015 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 10.000 Euro zu zahlen.

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HWS-Cage falsch eingesetzt: 20.000 Euro

Mit Urteil vom 01.12.2015 hat das Landgericht Arnsberg einen Neurochirurgen verurteilt, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 20.000 Euro zu zahlen. Der Arzt wurde verpflichtet, alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

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Irrtümlich Lidocain gespritzt: 2.500 Euro

Mit Vergleich vom 26.10.2015 hat sich ein Orthopäde verpflichtet, an meinen Mandanten 2.500 Euro zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Fehlerhafte Hüft-TEP: 25.000 Euro

Mit Vergleich vom 10.12.2015 hat sich ein Medizinproduktehersteller verpflichtet, an meine Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 25.000 Euro zu zahlen.

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Metastasen im CT übersehen: 35.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 02.10.2015 hat sich eine Arnsberger Radiologiepraxis verpflichtet, an meinen Mandanten 35.000 Euro zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Falsche CMD-Behandlung: 6.097,60 Euro

Mit Vergleich vom 19.11.2015 hat sich eine Zahnärztin verpflichtet, an meine Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 6.097,60 Euro zu zahlen.

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Dekubitus nach Pflegefehler: 7.500 Euro

Mit Vergleich vom 11.11.2015 hat sich ein Marburger Krankenhaus verpflichtet, an die Ehefrau meines verstorbenen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.500 Euro zu zahlen.

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Nicht durchgeführtes MRSA-Screening: 35.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 07.10.2015 hat sich ein Dortmunder Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 35.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Tod durch vergessene Drainagen: 15.000 Euro

Mit Vergleich vom 14.10.2015 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an die Ehefrau des verstorbenen Patienten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 15.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen.

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Herzinfarkt nicht erkannt: 150.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 03.08.2015 hat sich ein Siegener Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin und deren Kinder wegen des Todes ihres Ehemannes einen Betrag von 150.000 Euro zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Katadolon-Vergiftung: 1.500 Euro

Mit Urteil vom 07.04.2015 hat das Landgericht Wuppertal ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.500 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Darmverletzung durch Blasen-Katheter: 5.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 31.07.2015 hat sich ein niedergelassener Urologe verpflichtet, an die Ehefrau meines am 25.01.2013 verstorbenen Mandanten 5.000 Euro sowie die außergerichtliche anwaltlichen Gebühren zu zahlen.

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Grundlose Herz-OP: 19.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 30.06.2015 hat sich ein Dortmunder Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 19.000 Euro und die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Dauerschmerz nach Hernien-OP: 9.500 Euro

Mit Vergleich vom 16.06.2015 hat sich ein Essener Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 9.500 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren (2,0-fache Gebühr nach dem Erledigungswert von 9.500 Euro) zu zahlen.

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VKB-Plastik falsch gesetzt: 15.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 17.06.2015 hat sich ein niedergelassener Chirurg verpflichtet, an meine Mandantin 15.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr aus dem Erledigungswert von 15.000 Euro) zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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HWS-Cage falsch eingesetzt: 25.000 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 26.06.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Belegarztes verpflichtet, an meinen Mandanten 25.000 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr aus dem Erledigungswert) zu zahlen.

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Lungenkrebs nicht erkannt: 130.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 26.06.2015 hat sich eine Klinik in Hagen verpflichtet, an den Ehemann der verstorbenen Mandantin und deren Tochter einen Gesamtbetrag in Höhe von 130.000 Euro netto zu zahlen (65.000 Euro Schmerzensgeld / 65.000 Euro Barunterhaltsschaden).

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Infektion der Schulter: 7.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 15.06.2015 hat sich ein niedergelassener Orthopäde verpflichtet, an meine Mandantin einen Abfindungsbetrag in Höhe von 7.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Sturz im KH: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 02.06.2015 hat sich ein Krankenhaus in Lünen verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Falsche Multibandapparatur: 4.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 01.06.2015 hat sich ein Kieferorthopäde verpflichtet, an meine Mandantin einen Betrag in Höhe von 4.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Karies profunda übersehen: 2.000 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 14.04.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Zahnarztes verpflichtet, an meinen Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 2.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Falsche Bandscheiben-OP: 6.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 06.05.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses in Lünen verpflichtet, an meinen Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 6.500 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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OS-Fraktur übersehen: 2.000 Euro

Mit Vergleich vom 20.01.2015 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine am 17.01.2011geborene Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 2.000 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Resektion falscher Zahnwurzel: 1.750 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 25.03.2015 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Zahnarztes verpflichtet, an meinen Mandanten 1.750 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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