Erfolgreiche Urteile und Vergleiche für meine Mandanten

Auf dieser Seite habe ich für Sie aktuelle Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammen getragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Gleichzeitig belegt diese Datenbank meine langjährige Erfahrung und dokumentiert Erfolge.

Schilddrüsenlappen nicht entfernt: 7.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 12.06.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag von 7.500 Euro zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

Mehr lesen

Keine Aufklärung über Thromboserisiko der Antibabypille: 1.500 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 15.02.2017 hat sich ein niedergelassener Gynäkologe verpflichtet, an meine Mandantin 1.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

Mehr lesen

Verletzung Nervus peronaeus: 8.000 Euro

Mit Vergleich vom 04.05.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 8.000 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr für die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

Mehr lesen

Fehlerhafte Zahnprothesen: 4.500 Euro

Mit Vergleich vom 13.05.2015 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 4.500 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zur Abgeltung sämtlicher Forderungen zu zahlen. Davon entfielen 2.200 Euro auf den materiellen Folgeschaden und 2.300 Euro auf das Schmerzensgeld.

Mehr lesen

Fehlerhafte Operation Pylorusstenose: 65.000 Euro

Mit Urteil vom 01.03.2017 hat das Landgericht Bochum ein Krankenhaus verurteilt, an meinen Mandanten 65.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Die Richter verpflichteten das Krankenhaus, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden zu ersetzen.

Mehr lesen

Sachverständigen-Regress: Verletzung der Hinweispflicht durch das Gericht

Mit Urteil vom 17.03.2017 hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Hamm ein Urteil des Landgerichtes Bielefeld vom 20.05.2016 aufgehoben. Die Kammer hatte die Klage meines Mandanten gegen einen gerichtlichen Sachverständigen als unschlüssig abgewiesen. Dem Landgericht seien schwere Verfahrensfehler unterlaufen.

Mehr lesen

Bruch des Ringfingers falsch operiert: 12.500 Euro

Mit Vergleich vom 21.12.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 12.500 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr zu zahlen.

Mehr lesen

Wirbelbruch zu spät behandelt: 80.000 Euro

Mit Vergleich vom 11.01.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 80.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

Mehr lesen

Laesion Nervus ischiadicus bei Hüft-TEP: 220.000 Euro

Mit Vergleich vom 09.11.2016 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Operateurs verpflichtet, an meine Mandantin 220.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zum endgültigen Abschluss des Schadensfalles zu zahlen.

Mehr lesen

Falsche Aufklärung Tennisarm-OP: 2.500 Euro

Mit Vergleich vom 16.01.2017 hat sich ein Chirurg verpflichtet, an meinen Mandanten 2.500 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

Mehr lesen

Schließmuskel durchtrennt: 37.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 20.12.2016 hat sich ein Frauenarzt verpflichtet, an meine Mandantin 37.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

Mehr lesen

Fehlerhafte Brust-OP: 20.000 Euro

Mit Vergleich vom 19.01.2017 hat sich ein Operateur verpflichtet, an meine Mandantin 20.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

Mehr lesen

Herzinfarkt nicht erkannt: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 17.08.2016 hat sich eine Kreisverwaltung verpflichtet, an meinen Mandanten für die Beerdigungskosten seiner Ehefrau einen Betrag von 5.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

Mehr lesen

Infektion nach Implantation Herzschrittmacher: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 16.11.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche 5.000 Euro sowie die vorgerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) aus dem Erledigungswert zu zahlen.

Mehr lesen

Zahn-Implantate falsch gesetzt: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 14.09.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

Mehr lesen

Zu später Wechsel Knie-TEP: 10.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 21.09.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 10.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr aus dem Erledigungswert zzgl. Auslagenpauschale und MWSt.) zu zahlen.

Mehr lesen

Amputation rechtes Bein: 45.000 Euro

Mit Urteil vom 11.08.2016 hat das Landgericht Duisburg ein Krankenhaus in Oberhausen verurteilt, an den Sohn der mittlerweile verstorbenen Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 45.000 Euro zu zahlen.

Mehr lesen

Fingerinfektion zu spät behandelt: 10.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 29.08.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin zur Abfindung sämtlicher Ansprüche einen Betrag in Höhe von 10.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

Mehr lesen

Fehlerhafte Heparinpause: 7.000 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 12.08.2016 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meine Mandantin 7.000 Euro zur endgültigen Abfindung ihrer Ansprüche zu zahlen.

Mehr lesen

Fehlerhafte Zahnkronen: 7.000 Euro

Mit Vergleich vom 09.06.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, zur Vermeidung eines selbständigen Beweisverfahrens, an meine Mandantin einen Betrag in Höhe von 7.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr zuzüglich Auslagen und 19 % Umsatzsteuer) zu zahlen.

Mehr lesen

Einrenken ohne Röntgenaufnahme: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 17.06.2016 hat sich ein Dortmunder Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 4.000 Euro zu zahlen.

Mehr lesen

Fehlerhafte Zystozelen-OP: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 17.05.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin einen Betrag in Höhe von 5.000 Euro zu zahlen.

Mehr lesen

Glaukom nicht erkannt: 80.000 Euro

 Mit Urteil vom 17.04.2015 hat das Oberlandesgericht Hamm eine Bielefelder Augenärztin verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 80.000 Euro zu zahlen.

Mehr lesen

Neurolyse ohne Indikation: 7.500 Euro

Mit Urteil vom 23.03.2016 hat das Landgericht Bochum ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 7.500 Euro zu zahlen. Das Krankenhaus wurde verpflichtet, alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der Behandlung zu ersetzen.

Mehr lesen

Hirninfarkt bei Studie: 65.000 Euro

Mit Urteil vom 09.02.2015 hat das Landgericht Essen ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 65.000,00 Euro zu zahlen. Das Krankenhaus wurde verpflichtet, der Mandantin alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

Mehr lesen

Sachverständiger: Ablehnung wegen Befangenheit

Kommt ein Sachverständiger am Ende seines medizinischen Gutachtens zu der Schlussfolgerung, er wolle der Klägerin nichts unterstellen. Diese müsse sich aber dennoch die Frage gefallen lassen, ob "Absicht dahinter steckt, wenn man den Behandler direkt von Anfang an ins offene Messer laufen lässt", kann dies bei der Klägerin zum berechtigten Eindruck führen, dass der Sachverständige im Hinblick auf die Frage eines Schmerzensgeldanspruches negativ voreingenommen ist. Das hat das Landgericht Koblenz in einem Beschluss vom 15.06.2015 bestätigt und die Ablehnung des zahnärztlichen Sachverständigen für begründet erklärt.

Mehr lesen

Kugeltupfer im Bauch vergessen: 10.560 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 04.04.2016 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meinen Mandanten einen Betrag in Höhe von 10.560 Euro (10.000 Euro Schmerzensgeld, 560 Euro Fahrtkosten) sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

Mehr lesen

Sturz beim Röntgen: 1.500 Euro

Mit Vergleich vom 08.02.2016 hat sich eine Radiologische Praxis verpflichtet, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.500 Euro zu zahlen.

Mehr lesen

Keimzelltumor in MRT übersehen: 3.000 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 11.12.2015 hat sich eine Fachärztin für Radiologie verpflichtet, an meinen Mandanten 3.000 Euro und vorgerichtliche Rechtsanwaltskosten zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

Mehr lesen

HWS-Cage nicht indiziert: 10.000 Euro

Mit Vergleich vom 19.11.2015 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 10.000 Euro zu zahlen.

Mehr lesen