Erfolgreiche Urteile und Vergleiche für meine Mandanten

Auf dieser Seite habe ich für Sie aktuelle Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammen getragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Gleichzeitig belegt diese Datenbank meine langjährige Erfahrung und dokumentiert Erfolge.

Verbrennung durch Wärmedecke nach OP: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 12.12.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro und die anwaltlichen Gebühren zu zahlen.

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Platte im Fuß belassen: 7.500 Euro

Mit Vergleich vom 20.12.2018 hat sich ein niedergelassener Chirurg verpflichtet, an meine Mandantin 7.500 Euro zu zahlen.

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Achillessehnen-Riss nicht operiert: 8.000 Euro

Mit Vergleich vom 12.03.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an den Ehemann (Erbe) meiner vor dem Prozess verstorbenen Mandantin 8.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Gallengang bei ERCP verletzt: 80.000 Euro

Mit Vergleich vom 13.02.2019 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 80.000 Euro zur Abgeltung sämtlicher Ansprüche zu zahlen.

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Gallengang fehlerhaft durchtrennt: 60.000 Euro

Mit Vergleich vom 26.02.2019 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 60.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Daumenkuppe bei OP abgeschnitten: 6.500 Euro

Mit Vergleich vom 01.10.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten zur endgültigen Erledigung der Angelegenheit 6.500 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Gesäß bei Herz-OP verbrannt: 3.500 Euro

Mit Vergleich vom 30.11.2018 hat sich ein Herzzentrum verpflichtet, an die Ehefrau des verstorbenen Patienten 3.500 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Grober Arztfehler nach Geburt: 500.000 Euro

Mit Urteil vom 31.10.2018 hat das Oberlandesgericht Köln eine Kinderärztin verurteilt, an meinen Mandanten 500.000 Euro Schmerzensgeld und Zinsen in Höhe von 304.534 € zu zahlen. Die Ärztin wurde auch verurteilt, sämtliche weitere materielle Schäden aufgrund der schweren Behinderung des Mandanten für Vergangenheit und Zukunft zu übernehmen.

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Knie-TEP falsch eingebaut: 52.490,60 Euro

Mit Vergleich vom 06.06.2018 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Chirurgen verpflichtet, an meine Mandantin 52.490,60 Euro zuzüglich einer 3,5-fachen Anwaltsgebühr aus diesem Erledigungsbetrag zu zahlen.

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Hautnekrose durch Druckverband: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 20.03.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro sowie die außergerichtlichen anwaltlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr) zu zahlen.

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Fehlerhafte OK-Prothese: 5.500 Euro

Mit Vergleich vom 05.01.2018 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 5.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Bizepssehne falsch fixiert: 20.000 Euro

Mit Vergleich vom 13.07.2018 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meinen Mandanten 20.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Vergleichsgebühr) zu zahlen.

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Fehlerhaft Parkinson-Erkrankung diagnostiziert: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.03.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 5.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Tod nach fehlerhafter Narkose: 18.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.03.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten für seine verstorbene Ehefrau 18.000 Euro (Schmerzensgeld, Beerdigungskosten) sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu zahlen.

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Fehlerhafter Transport mit dem Taxi: 3.500 Euro

Mit Vergleich vom 13.02.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 3.500 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Verbrennung linke Schamlippe: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 09.11.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 5.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Verbrennung Oberschenkel bei Nasen-OP: 3.500 Euro

Mit Vergleich vom 06.11.2017 hat sich ein HNO-Arzt verpflichtet, an meinen Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 3.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr und zusätzliche Vergleichsgebühr) zu zahlen.

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Fehlerhafte OP am Introitus vaginae: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 04.05.2017 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Einigungsgebühr).

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Hirnschaden nach Vollnarkose: 50.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.01.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an die Ehefrau meines verstorbenen Mandanten 50.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen. Zusätzlich soll die auf die Abfindungszahlung zu entrichtende Steuer erstattet werden.

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Rechter Oberarm nach OP amputiert: 25.000 Euro

Mit Vergleich vom 21.02.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an den Ehemann meiner verstorbenen Mandantin 25.000 Euro Schmerzensgeld sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Parodontitis nicht behandelt: 6.500 Euro

Mit Vergleich vom 09.10.2017 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 6.500 Euro und die vorgerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Gynäkologin vergisst Mammographie-Befund: 10.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.03.2018 hat sich eine niedergelassene Frauenärztin verpflichtet, an meine Mandantin 10.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Spender bei künstlicher Befruchtung verwechselt: 7.500 Euro

Mit Urteil vom 15.01.2018 hat das Oberlandesgericht Hamm ein Kinderwunschzentrum verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 7.500 Euro zu zahlen. Die Ärzte wurden verurteilt, Auskunft über die Identität des genetischen Vaters zu erteilen.

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Oberarmbruch rechts bei Sectio: 500 Euro

Mit Urteil vom 17.03.2016 hat das Landgericht Dortmund ein Krankenhaus verurteilt, an meinen 2013 geborenen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro zu zahlen.

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Schwerhörig nach Exostosen-OP: 30.000 Euro

Mit Vergleich vom 18.01.2018 hat sich ein niedergelassener HNO-Arzt verpflichtet, an meinen Mandanten 30.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Hirn-Aneurysma zu spät behandelt: 400.000 Euro

Mit Vergleich vom 02.01.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin folgende Beträge zu zahlen: Schmerzensgeld in Höhe von 65.000 Euro plus monatliche Rente in Höhe von 150 Euro bis zum Lebensende, rückständige Unterbringungskosten im Pflegeheim in Höhe von 132.000 Euro, Haushaltsführungsschaden in Höhe von 35.000 Euro, Verdienstschaden in Höhe von 27.500 Euro, vermehrte Bedürfnisse 13.000 Euro. Die Klinik hat sich weiterhin verpflichtet, die Kosten für die vollstationäre Pflege der Mandantin, die nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben, zu übernehmen. Es werden auf entsprechenden Nachweis eventuell auf die Abfindungszahlungen zu entrichtende Steuern gezahlt.

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Hüft-TEP falsch eingesetzt: 20.000 Euro

Zur Vermeidung eines Rechtsstreites hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 20.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Falsches Medikament verordnet: 2.500 Euro

Mit Vergleich vom 12.10.2017 hat sich eine Internistin verpflichtet, an meine Mandantin 2.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Vorderes Kreuzband links falsch eingesetzt: 7.500 Euro

Mit Vergleich vom 11.10.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 7.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zur endgültigen Abfindung seiner Ansprüche zu zahlen.

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OP-Verbrennung: BGH hilft Patienten

Mit Beschluss vom 26.09.2017 hat der Bundesgerichtshof ein Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm aufgehoben. Die Richter hätten den Anspruch meines Mandanten auf Gewährung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG verletzt.

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