Erfolgreiche Urteile und Vergleiche für meine Mandanten

Auf dieser Seite habe ich für Sie aktuelle Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammen getragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Gleichzeitig belegt diese Datenbank meine langjährige Erfahrung und dokumentiert Erfolge.

Verbrennung linke Schamlippe: 5.000 Euro

Mit Vergleich vom 09.11.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 5.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Verbrennung Oberschenkel bei Nasen-OP: 3.500 Euro

Mit Vergleich vom 06.11.2017 hat sich ein HNO-Arzt verpflichtet, an meinen Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 3.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr und zusätzliche Vergleichsgebühr) zu zahlen.

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Fehlerhafte OP am Introitus vaginae: 4.000 Euro

Mit Vergleich vom 04.05.2017 hat sich die Haftpflichtversicherung eines Krankenhauses verpflichtet, an meine Mandantin 4.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen (2,0-Geschäftsgebühr, 1,5-Einigungsgebühr).

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Hirnschaden nach Vollnarkose: 50.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.01.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an die Ehefrau meines verstorbenen Mandanten 50.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen. Zusätzlich soll die auf die Abfindungszahlung zu entrichtende Steuer erstattet werden.

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Rechter Oberarm nach OP amputiert: 25.000 Euro

Mit Vergleich vom 21.02.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an den Ehemann meiner verstorbenen Mandantin 25.000 Euro Schmerzensgeld sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Parodontitis nicht behandelt: 6.500 Euro

Mit Vergleich vom 09.10.2017 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 6.500 Euro und die vorgerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Gynäkologin vergisst Mammographie-Befund: 10.000 Euro

Mit Vergleich vom 15.03.2018 hat sich eine niedergelassene Frauenärztin verpflichtet, an meine Mandantin 10.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Spender bei künstlicher Befruchtung verwechselt: 7.500 Euro

Mit Urteil vom 15.01.2018 hat das Oberlandesgericht Hamm ein Kinderwunschzentrum verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 7.500 Euro zu zahlen. Die Ärzte wurden verurteilt, Auskunft über die Identität des genetischen Vaters zu erteilen.

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Oberarmbruch rechts bei Sectio: 500 Euro

Mit Urteil vom 17.03.2016 hat das Landgericht Dortmund ein Krankenhaus verurteilt, an meinen 2013 geborenen Mandanten ein Schmerzensgeld in Höhe von 500 Euro zu zahlen.

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Schwerhörig nach Exostosen-OP: 30.000 Euro

Mit Vergleich vom 18.01.2018 hat sich ein niedergelassener HNO-Arzt verpflichtet, an meinen Mandanten 30.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Hirn-Aneurysma zu spät behandelt: 400.000 Euro

Mit Vergleich vom 02.01.2018 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin folgende Beträge zu zahlen: Schmerzensgeld in Höhe von 65.000 Euro plus monatliche Rente in Höhe von 150 Euro bis zum Lebensende, rückständige Unterbringungskosten im Pflegeheim in Höhe von 132.000 Euro, Haushaltsführungsschaden in Höhe von 35.000 Euro, Verdienstschaden in Höhe von 27.500 Euro, vermehrte Bedürfnisse 13.000 Euro. Die Klinik hat sich weiterhin verpflichtet, die Kosten für die vollstationäre Pflege der Mandantin, die nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung verbleiben, zu übernehmen. Es werden auf entsprechenden Nachweis eventuell auf die Abfindungszahlungen zu entrichtende Steuern gezahlt.

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Hüft-TEP falsch eingesetzt: 20.000 Euro

Zur Vermeidung eines Rechtsstreites hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 20.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Falsches Medikament verordnet: 2.500 Euro

Mit Vergleich vom 12.10.2017 hat sich eine Internistin verpflichtet, an meine Mandantin 2.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Vorderes Kreuzband links falsch eingesetzt: 7.500 Euro

Mit Vergleich vom 11.10.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 7.500 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zur endgültigen Abfindung seiner Ansprüche zu zahlen.

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OP-Verbrennung: BGH hilft Patienten

Mit Beschluss vom 26.09.2017 hat der Bundesgerichtshof ein Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm aufgehoben. Die Richter hätten den Anspruch meines Mandanten auf Gewährung rechtlichen Gehörs gemäß Art. 103 Abs. 1 GG verletzt.

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Falsche genetische Beratung: 7.500 Euro

Mit Vergleich vom 23.08.2017 hat sich eine Gynäkologin verpflichtet, an meine Mandantin 7.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Fraktur Typ Weber-C übersehen: 10.000 Euro

Mit Vergleich vom 21.07.2017 hat sich ein Chirurg verpflichtet, an meine Mandantin 10.000 Euro zu zahlen.

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Grob fehlerhafte Kronenversorgung: 4.500 Euro

Mit Vergleich vom 21.04.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meinen Mandanten einen Gesamtabfindungsbetrag in Höhe von 4.500 Euro und die außergerichtlichen Anwaltskosten zu zahlen.

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Unnötige Vollnarkose: 1.000 Euro

Mit Vergleich vom 02.12.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Kündigung der Behandlung durch Zahnarzt: 5.500 Euro

Mit Vergleich vom 04.11.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meinen Mandanten 5.500 Euro zu zahlen.

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Hundebiss falsch behandelt: 117.605,25 Euro

Mit Vergleich vom 02.06.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 117.605,25 Euro zuzüglich der außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zu zahlen.

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Parodontose nicht behandelt: 2.000 Euro

Mit Vergleich vom 02.11.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 2.000 Euro sowie die außergerichtlichen Anwaltsgebühren zu übernehmen.

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Schilddrüsenlappen nicht entfernt: 7.500 Euro

Mit außergerichtlichem Vergleich vom 12.06.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin einen Gesamtbetrag von 7.500 Euro zur endgültigen Erledigung zu zahlen.

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Keine Aufklärung über Thromboserisiko der Antibabypille: 1.500 Euro

Mit gerichtlichem Vergleich vom 15.02.2017 hat sich ein niedergelassener Gynäkologe verpflichtet, an meine Mandantin 1.500 Euro und die außergerichtlichen Rechtsanwaltsgebühren zu zahlen.

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Verletzung Nervus peronaeus: 8.000 Euro

Mit Vergleich vom 04.05.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 8.000 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr für die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten zu zahlen.

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Fehlerhafte Zahnprothesen: 4.500 Euro

Mit Vergleich vom 13.05.2015 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, an meine Mandantin 4.500 Euro sowie die außergerichtlichen Rechtsanwaltskosten (2,0-Geschäftsgebühr) zur Abgeltung sämtlicher Forderungen zu zahlen. Davon entfielen 2.200 Euro auf den materiellen Folgeschaden und 2.300 Euro auf das Schmerzensgeld.

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Fehlerhafte Operation Pylorusstenose: 65.000 Euro

Mit Urteil vom 01.03.2017 hat das Landgericht Bochum ein Krankenhaus verurteilt, an meinen Mandanten 65.000 Euro Schmerzensgeld zu zahlen. Die Richter verpflichteten das Krankenhaus, alle weiteren materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden zu ersetzen.

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Sachverständigen-Regress: Verletzung der Hinweispflicht durch das Gericht

Mit Urteil vom 17.03.2017 hat der 26. Zivilsenat des Oberlandesgerichtes Hamm ein Urteil des Landgerichtes Bielefeld vom 20.05.2016 aufgehoben. Die Kammer hatte die Klage meines Mandanten gegen einen gerichtlichen Sachverständigen als unschlüssig abgewiesen. Dem Landgericht seien schwere Verfahrensfehler unterlaufen.

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Bruch des Ringfingers falsch operiert: 12.500 Euro

Mit Vergleich vom 21.12.2016 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meine Mandantin 12.500 Euro sowie eine 2,0-Geschäftsgebühr zu zahlen.

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Wirbelbruch zu spät behandelt: 80.000 Euro

Mit Vergleich vom 11.01.2017 hat sich ein Krankenhaus verpflichtet, an meinen Mandanten 80.000 Euro sowie die außergerichtlichen Gebühren zu zahlen.

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