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  • Meine Fälle

    Urteile und Vergleiche meiner Mandanten


Gegen „Götter in Weiß“ und die großen Versicherungen kann man nicht gewinnen? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus? Dieser Eindruck ist falsch: Die Chancen für eine Entschädigung sind besser als Sie denken. Auf dieser Seite habe ich für Sie meine aktuellen Urteile und Vergleiche aus deutschen Gerichten zusammengetragen, gegliedert nach Rechtsgebieten. Es handelt sich ausschließlich um Entscheidungen und Vergleiche, die ich erstritten habe. Diese Datenbank belegt meine langjährige Erfahrung und dokumentiert meine Erfolge für meine Mandanten.

 

 
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Sachverständiger: Ablehnung wegen Befangenheit

Sachverständiger: Ablehnung wegen Befangenheit

Wenn ein Sachverständiger am Ende seines medizinischen Gutachtens zu der Schlussfolgerung kommt, er wolle der Klägerin nichts unterstellen, diese müsse sich aber dennoch die Frage gefallen lassen, ob "Absicht dahinter steckt, wenn man den Behandler direkt von Anfang an ins offene Messer laufen lässt", kann dies bei der Klägerin zum berechtigten Eindruck führen, dass der Sachverständige im Hinblick auf die Frage eines Schmerzensgeldanspruches negativ voreingenommen ist. Das hat das Landgericht Koblenz in einem Beschluss vom 15.06.2015 bestätigt und die Ablehnung des zahnärztlichen Sachverständigen für begründet erklärt.

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Hirninfarkt bei Studie: 65.000 Euro

Hirninfarkt bei Studie: 65.000 Euro

Mit Urteil vom 09.02.2015 hat das Landgericht Essen ein Krankenhaus verurteilt, an meine Mandantin ein Schmerzensgeld von 65.000,00 Euro zu zahlen. Das Krankenhaus wurde verpflichtet, der Mandantin alle gegenwärtigen und künftigen materiellen sowie nicht vorhersehbaren immateriellen Schäden aus der fehlerhaften Behandlung zu ersetzen.

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Fehlerhafte Zahnkronen: 7.000 Euro

Fehlerhafte Zahnkronen: 7.000 Euro

Mit Vergleich vom 09.06.2016 hat sich ein Zahnarzt verpflichtet, zur Vermeidung eines selbständigen Beweisverfahrens, an meine Mandantin einen Betrag in Höhe von 7.000 Euro und die außergerichtlichen Anwaltsgebühren (2,0-Geschäftsgebühr zuzüglich Auslagen und 19 % Umsatzsteuer) zu zahlen.

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